Das 100. Traumhaus von REGIOHAUS gebaut!
17.11.2008, Götzis AT

Das 100. individuell gebaute REGIOHAUS.
Die SWISSHAUS Gruppe hatte Grund zum Feiern. Das Tochterunternehmen REGIOHAUS in Österreich konnte das 100. individuell gebaute Haus an die stolzen Besitzer übergeben. Bei einem Hausbesichtigungstag machten sich zahlreiche Besucher ein Bild von der Regiohaus-Qualitätsarbeit.
Es war ein ständiges Kommen und Gehen im neuen Heim von Christine Bischof und Roland Meyer, den stolzen Besitzern des 100. Regiohauses. Vom Keller über den lichtdurchfluteten Ess- und Wohnraum bis zum gemütlichen Kinderzimmer konnten die Besucher überall einen Blick hineinwerfen. „Die Leute waren begeistert und sehr interessiert“, freute sich Regiohaus-Geschäftsführer Reto Lehmann.
Die Regiohaus Bau GmbH ist ein Tochterunternehmen der Swisshaus AG, dem Marktführer in der Schweiz. „Mit der gleichen Firmenphilosophie wie in der Schweiz haben wir uns hier in Österreich schnell einen sehr guten Namen gemacht“, erklärte Lehmann. „Regiohaus steht für höchste Qualität, massive Bauweise und individuelle Architektur.“ Das Unternehmen, so Lehmann, engagiere als Generalunternehmer regionale Handwerker und stehe für „ein sorgenfreies Bauen“.
Letzteres konnte Christine Bischof und Roland Meyer nur bestätigen. „Die Betreuung war von Anfang bis Ende perfekt“, schwärmte Christine Bischof beim Hausbesichtigungstag. „Eine bessere Bauleitung kann man sich nicht vorstellen. Auf alle Anliegen und Wünsche wurde sofort eingegangen.“ Das habe schon bei der Planung begonnen, fügte Roland Meyer, ein in Vorarlberg bekannter Show- und Event-Koch, hinzu. „Wir hatten eine kleine Odyssee hinter uns, bevor wir auf Regiohaus stießen. Erst dort hat man uns als Kunden richtig ernst genommen.“
Für Reto Lehmann und Filialleiter Andreas Schmitzer ist die intensive Kundenorientierung eine Selbstverständlichkeit. „Der Hausbau ist doch für die meisten Menschen eines der wichtigsten Projekte in ihrem Leben. Der Kunde hat sein Traumhaus im Kopf und wir bauen es ihm.“
Eine Herangehensweise, die Christine Bischof und Roland Meyer wie viele andere Regiohaus-Bauherren, begeistert hat. „Wir hatten sehr konkrete Vorstellungen, wie unser Haus aussehen soll“, erzählte Christine Bischof. „Im Gegensatz zu Regiohaus wollten oder konnten die anderen Firmen, mit denen wir in Kontakt waren, nicht darauf eingehen.“ Das habe schon damit angefangen, dass die Planer mit dem Wunsch nach einer Waschküche im ersten Stock überfordert waren, wundert sich die Lehrerin.
Als Resultat der Zusammenarbeit mit Regiohaus ist ein Gebäude entstanden, das durch klare Linien besticht. „Es fällt auf, dass Modernität und schnörkellose Strukturen zunehmend die klassischen Formen ablösen“, stellte Lehmann fest. „Österreich ist dabei Trendsetter.“ Über 50 Prozent der Regiohaus-Bauherren würden auf eine moderne Architektur setzen. „Aber für welchen Stil sich unsere Kunden auch immer entscheiden“, meinte der Geschäftsführer, „Hauptsache, sie können ihre Wohnträume individuell verwirklichen.“ Der Hausbesichtungstag in Weiler, so Lehmann, habe viele Menschen davon überzeugen können, dass Regiohaus der richtige Partner dafür ist. Und ganz nebenbei wurden auch noch 300 Euro für einen guten Zweck gesammelt. Der Erlös aus der Verköstigung der Gäste geht an den Mittagstisch „Wohngemeinschaft Mutter und Kind“, eine Einrichtung der Caritas Vorarlberg.

Impressionen
