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Kleines, aber feines Eigenheim: Die Alternative zur Eigentumswohnung

Der Frühling treibt die ersten Blüten, die Natur erwacht. Peter Haas und Serenella Riedi steht die Freude ins Gesicht geschrieben: In einer Woche beziehen sie ihr Eigenheim!

Mit der Stehleiter unter dem Arm verlässt der letzte Handwerker das Haus. Es ist vollbracht. Gemeinsam mit den Bauherren, Peter Haas und Serenella Riedi, betreten wir das fertige Haus von der Rückseite her. Der Boden im Gang ist noch abgedeckt, damit sich der Schmutz nicht im ganzen Haus verteilt. Wir ziehen die Schuhe aus und starten unseren Kontrollgang im Keller des Hauses. Dort war ursprünglich ein Mauervorsprung gleich neben der Treppe geplant. Die Konstruktion war jedoch zu instabil und wirkte recht sperrig. So entschieden sich Peter Haas und Serenella Riedi gegen die Zusatzwand. Und die Lösung gefällt: «Ich bin total glücklich», meint Serenella Riedi und fügt stolz hinzu, den Boden selbst gestrichen zu haben. Doch damit nicht genug: Es ist ein besonderer Keller, der mit einer eigens gefertigten Schutztüre versehen ist. So kann ihn das Paar als Hobbyraum nutzen – beide sind im Schiesssport aktiv. Ihre Leidenschaft gilt den Präzisionswaffen, Pistolen, um genau zu sein. Peter Haas kommt ins Schwärmen. Seit ihn seine Frau vor rund 8 Jahren zu einem Parcours für dynamisches Schiessen angemeldet hat, treibt ihn der Ehrgeiz. «Dieser Sport ist sehr spannend und nie langweilig», erklärt er mit leuchtenden Augen, die er stolz auf die kleine Trainingsanlage blicken lässt. Hier also werden sich die beiden Schweizer Meister im dynamischen Schiessen an der Luftdruckpistole üben.

Wärmepumpe mit Solartechnologie ergänzen

Gleich neben dem Keller betreten wir den Technikraum, der mit Waschmaschine und Tumbler sowie einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgestattet ist. Auch dafür haben die frischgebackenen Hausbesitzer bereits Pläne: Sie wollen die Wärmepumpe mit Solartechnologie ergänzen und haben deshalb bereits die Leerrohre einziehen lassen. Auch an die Katze haben sie gedacht: Der Kellereingang verfügt über ein Katzentürchen, sodass der Vierbeiner ein- und ausspazieren kann, wie es ihm gefällt. Zurück im Erdgeschoss kontrollieren wir die Wände, den Boden und die Decken, lassen die Jalousien runter – alles in Ordnung, alles funktioniert einwandfrei. Gleich im Zimmer neben dem Hauseingang hat Peter Haas sein Bastelzimmer vorgesehen. Hier werde er sich ferngesteuerten Autos widmen, solchen mit einem Benzin- oder Elektromotor. Das mache ihm mehr Spass als Lesen und Fernsehen, meint er, als wir schon fast im Bad angelangt sind.

Regendusche für den Wellness-Faktor

Das Bad verfügt über eine Regendusche von Grohe und ein Dusch-WC von Geberit – mit Fernsteuerung versteht sich. «Wer das einmal erlebt hat, will kein normales WC mehr», sind sich beide einig und lächeln sich gegenseitig an, bevor Serenella Riedi uns auf die Fugen aufmerksam macht. Sie freue sich riesig, dass die Handwerker so genau gearbeitet haben. Die Beziehung zum Eigenheim muss wachsen. Zum Haus kamen die beiden zufällig, «wie die Jungfrau zum Kinde», schmunzelt Serenella Riedi, die zunächst lieber eine Eigentumswohnung gekauft hätte. Doch kurz vor der Vertragsunterzeichnung kam es anders. Ein Schiesskollege habe Peter davon überzeugt, dass ein eigenes Haus doch die günstigere Alternative sei. «Bisch nöd ganz brötlet, weisch wie tüür, dass da isch» – Serenellas erste Reaktion. Doch allmählich lockte auch sie der Gedanke, selbst zu bauen. Und nun dauert es nur noch eine Woche bis zum Einzug. Tatsächlich entwickelte sich die Beziehung zum Haus von Tag zu Tag, von Ziegelstein zu Ziegelstein sozusagen. «Es ist klein, aber fein. Und es gefällt uns», sagt Peter Haas.

Nur die besten Handwerker bauten dieses Haus

Und seine Partnerin fügt an, dass Lebensqualität und Freude am Wohnen nicht von der Grösse des Hauses abhängen. Sie sind überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Dies, obwohl sie nicht gross verglichen hätten. Swisshaus habe ihnen von Anfang an einen professionellen Eindruck gemacht. Und der Kundenberater Remo Hunziker habe durch eine seriöse Präsentation überzeugt. Das Bauchgefühl der beiden fühlte sich richtig an. «Man hört ja viel», sagt Peter Haas. «Darum bin ich froh, dass die Koordination und die Verantwortung bei Swisshaus liegen. Das Unternehmen hat die richtigen Kanäle, steuert und lenkt alles sehr professionell.» Besonders die Auswahl der Handwerker loben die beiden Sportschützen. Ob Plattenleger, Gipser oder Sanitär – alle hätten ganze Arbeit geleistet. Das freut natürlich auch den Bauleiter Markus Tanner, der die Arbeiten an die Handwerker vergeben hat: «Mein Ziel ist es, immer die besten Leute zu engagieren.» Und es ist eindeutig, dass ihm das bei diesem Projekt voll und ganz gelungen ist.

«Ich bin total glücklich.»

Serenella Riedi, Bauherrin