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Regenwasser und Solarstrom – Nachhaltigkeit im Fokus

Die Bauherren wollten sich mit dem Traumhaus für die Familie einen Herzenswunsch erfüllen und dabei auch auf die Umwelt achten. Gespült wird mit Regenwasser, geheizt mit Solarenergie.

Vor sieben Monaten erhielten Diana Sennhauser und ihre Familie die Schlüssel zu ihrem Eigenheim: «Ich bin hereingekommen und habe mich sofort Zuhause gefühlt. Erstaunlich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Haus so schnell als Zuhause empfinde.» Das 5 ½ Zimmer-Einfamilienhaus mit Garten entstand individuell auf die Wünsche und Vorstellungen der Bauherren abgestimmt. «Am meisten habe ich mich darauf gefreut, dass wir nun etwas Umschwung haben. So können die Kinder einfach die Türe öffnen und zum Spielen hinausgehen.»

Erfahrung bei Bewilligungen
Während der rund achtmonatigen Bauzeit galt es für den Generalunternehmer Swisshaus, Arbeiten von bis zu 30 verschiedenen Handwerkern zu koordinieren und zu kontrollieren. Dank der guten Planung war die zeitliche Beanspruchung für die Bauherrschaft minimal und trotzdem war sie immer im Bild über den Stand der Arbeiten. Dem Hausherrn lag das Thema Nachhaltigkeit am Herzen: Aufbereitetes Regenwasser kommt bei der WC-Spülung und beim Waschen zur Einsatz. Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom und heizt das Haus gemeinsam mit Erdwärme.

Für die baulichen Abklärungen und Bewilligungen war die Erfahrung von Swisshaus sehr wertvoll. Reto Sieber, Filialleiter St. Gallen und Lenzburg: «Es ist wichtig zu wissen, dass zum Beispiel für eine Erdsondenbohrung eine Baubewilligung nötig ist, für die man frühzeitig die geologischen Verhältnisse abklären muss. Das ist aber heutzutage kein Problem, denn die Karten sind gut nachgeführt und man kann schnell eine Aussage machen. Bei Solarkollektoren ist wichtig, dass man frühzeitig mit den Behörden über die perfekte Einpassung der Kollektoren auf dem Dach diskutiert und gemeinsam eine Lösung findet.»