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Der Weg in die eigenen vier Wände

Eine vierköpfige Familie mit Hund lässt sich auf das Abenteuer ein, den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Dank professioneller Begleitung hielt sich der abenteuerliche Teil an der Unternehmung aber in Grenzen. Ein Porträt von Familie Märki aus dem aargauischen Bellikon und ihrem Weg zu den eigenen vier Wänden.

Gestatten: Familie Märki, bestehend aus Manuela (39), André (43), Sven (8) und Lara (6) sowie dem Cockerspaniel Hasco. Wohneigentümer sind Märkis bereits seit dem Jahr 2003. Damals erwarben sie in Bellikon im Kanton Aargau eine Terrassenwohnung. Als die Familienplanung abgeschlossen und klar war, dass dereinst zwei Kinder herumtollen werden, hiess das aber auch: Die Wohnung wird eines Tages zu klein sein. «Darum haben wir uns nach Alternativen umgeschaut», erinnert sich André Märki. Die Familie war offen für vieles, eines aber war gegeben: Der Wohnort Bellikon, wo sich alle sehr wohlfühlten. So grasten die Eltern das Internet auf der Suche nach etwas Neuem ab, die Auswahl war aufgrund der örtlichen Beschränkung aber klein. Bis schliesslich ein Grundstück ausgeschrieben war und sich Märkis meldeten. «Das Grundstück wurde von einem Makler verkauft, der mit Swisshaus zusammenarbeitete», so André Märki. Deshalb wurde das Haus danach auch von dem auf individuelle Einfamilienhäuser spezialisierten Unternehmen realisiert. Es war also mehr ein Zufall, der Märkis mit Swisshaus zusammenbrachte, «wir hätten auch etwas Bestehendes genommen oder direkt mit einem Architekten gebaut.»

Entscheidungen an einem Tag

Eine Entscheidungshilfe war, dass sich bei den Hausideen von Swisshaus mit dem Typ «Cadra» ein Haus fand, das Familie Märki gefiel, in das Budget passte und auf der besagten Parzelle auch realisierbar war. Danach ging zunächst vieles sehr schnell. Einen Tag verbrachten Märkis mit dem sogenannten KAG, dem Kunden-Architekten-Gespräch in der Swisshaus-Niederlassung in Lenzburg. «Wir haben an diesem Tag das ganze Haus geplant und schon viele Entscheide betreffend Raumeinteilung, Ausbau, Garage, Fassadenfarbe und so weiter getroffen», erklärt Vater Märki. Und auch das Gesamtbudget wurde bereits definiert. Später kamen «Details» wie die Auswahl der sanitären Anlagen, Küche und Plättli dazu.

«Wir waren sehr zufrieden mit unserem Bauleiter von Swisshaus. Dank seiner langjährigen Erfahrung hat er uns während der Bauphase optimal begleitet.»

Manuela Märki, Bauherrin

Fassadenfarbe noch einmal geändert

Natürlich können sich künftige Hausbesitzer nach der Planung und Bemusterung nicht einfach zurücklehnen. Interessiert am eigenen Baufortschritt, war es dem Familienvater wichtig, immer wieder auf der Baustelle präsent zu sein, um nach dem Rechten zu sehen. Wobei sich Familie Märki diesbezüglich in guten Händen wusste, wie der Vater erzählt. «Wir waren sehr zufrieden mit unserem Bauleiter von Swisshaus. Dank seiner langjährigen Erfahrung hat er uns während der Bauphase optimal begleitet.» Nur eine einzige negative Erfahrung während der Bauphase, die zudem gut ausging, bleibt in Erinnerung. Versehentlich wurde das Haus in der zu Beginn gewählten Farbe angestrichen, ohne dass wie ausgemacht zunächst eine Farbprobe zur Prüfung erstellt wurde. Die selbstgewählte Farbe gefiel den Märkis in der Realität überhaupt nicht. Weil die Kommunikation in diesem Fall nicht optimal verlaufen war, zeigte sich Swisshaus kulant und strich die Fassade um. Welchen Tipp würden André und Manuela Märki anderen Familien geben, die vorhaben, zu bauen? Die Antwort kommt sehr schnell: «Erst bauen, wenn das Budget für alle Wünsche da ist.» Denn die Realisierung von Änderungswünschen nach dem Bau komme sehr viel teurer zu stehen. «Uns kam natürlich zugute, dass wir bereits das zweite Mal gebaut haben», stellt André Märki fest. Deshalb habe man schon eher gewusst, worauf zu achten sei. «Aber man muss sich wirklich sehr viele Gedanken machen, was man von einem Haus erwartet.» Ein Generalunternehmen wie in diesem Beispiel Swisshaus kann hier wie bei der Planung wertvolle Unterstützung leisten. Aber die eigenen Wünsche formulieren und Entscheidungen fällen: Das nimmt dem künftigen Hausbesitzer niemand ab.

Text: Stefan Millius