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Modernes Terrassenhaus im Minergie-Standard

In Mauren bei Vaduz erfolgte der Bau eines Mehrfamilienhauses mit besonderem Innenleben. Neben dem Minergie-Standard lag den Bauherren auch an der Berücksichtigung der Elektrobiologie.

Die Bauherren Sylvia und Bruno Tschan haben sich bewusst für ein Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten entschieden. Sylvia Tschan: «Wir haben vorher in einem Einfamilienhaus gelebt. Weil wir uns verändern wollten, die Kinder ausgezogen waren und der Garten zu gross wurde, war für uns klar, dass wir gerne in einem Terrassenhaus wohnen möchten. Denn ich finde es ist die ideale Wohnform, wenn man älter wird. Man hat nicht mehr die Verantwortung für das gesamte Grundstück, hat vielleicht einen Hauswart und kann mit anderen Leuten zusammen wohnen.»

Elektrobiologie und Minergie
Der Generalunternehmer Swisshaus zeigt mit dem Terrassenhaus, dass man auch bei Mehrfamilienhäusern auf ihn zählen kann. Dabei geht er auch auf spezielle Anforderungen wie die Elektrobiologie ein. Alain Besse, Projektleiter Mehrfamilienhaus: «Elektrobiologie ist je länger je mehr zu einem wichtigen Thema geworden. Menschen reagieren auf Elektrosmog und wollen sich im eigenen Wohnraum dagegen schützen. Dieser Wunsch hat sich bei diesem Objekt während der Planungsphase herauskristallisiert und wurde beim Bau berücksichtigt.» Dank dem Abschirmen von elektrischen und elektromagnetischen Feldern fühlt sich das Ehepaar Tschan im Eigenheim sehr wohl.

Weitere Vorteile entstehen durch die Bauweise im Minergie-Standard. «Erstens bietet die Wohnraumlüftung einen grossen Komfort im Feuchtigkeitshaushalt. Durch sie ist man nicht gezwungen, regelmässig Stosslüftungen vorzunehmen. Zweitens ist die Minergieunterstützte Wärmepumpe zu nennen. Mit ihr heizen die Hausherren sehr energieeffizient, wodurch Energiekosten eingespart werden können.»