close
close

Alle Wünsche unter einem Dach: ein Traumhaus nach Mass

Das ländlich gelegene Dorf Hüntwangen im Bezirk Bülach ist nur knapp zehn Autominuten von Zürich entfernt und als Wohn- und Lebensraum bei Pendlern beliebt, die nach Feierabend die Ruhe des Landlebens suchen. So wie auch Andreas und Monika Leeger. Sie haben sich mitten im Dorf Hüntwangen mit Swisshaus ihr Traumhaus gebaut.

«Wie die Stecknadel im berühmten Heuhaufen», so beschreibt Andreas Leeger die Suche nach dem perfekten Grundstück, auf dem einmal ihr Traumhaus stehen soll. Im Dorfkern von Hüntwangen wurde das Paar schliesslich fündig: 600 m² Land und ein motiviertes Ehepaar waren bereit für das spannende Abenteuer «wir bauen uns ein Haus».

Jetzt geht’s los!

Kurze Zeit nach dem Grundstückkauf standen die Bauherren in einem bereits realisierten Swisshaus in der Nachbargemeinde, dessen Besitzer freundlicherweise bereit war, sein Haus zu zeigen und über die vielen positiven Erfahrungen mit dem Generalunternehmen zu berichten. Nach den überzeugenden Argumenten des Referenz-Hausbesitzers stand für das junge Paar fest, ihr Haus auch mit Swisshaus zu bauen. Ein guter Entscheid, wie sich bald zeigen sollte; Planungs- sowie Bauphase verliefen vom ersten Kontakt bis zur Schlüsselübergabe absolut reibungslos.

Zuerst eine Olma-Bratwurst

«Entscheidend für uns war, dass das Unternehmen schlüsselfertig baut», unterstreicht der gelernte Elektromonteur seinen Entschluss. Das erste Gespräch mit dem verantwortlichen Architekten und Bauleiter in St.Gallen und die kommende Zusammenarbeit wurden denn auch – zur grossen Freude der Bauherren – mit einer würzigen St.Galler Olma-Bratwurst besiegelt.

Was wir uns wünschen!

Auf Wunsch der Bauherren kombinierten die Architekten bei der Planung die traditionellen Elemente des gewählten Hausmodells Elena mit den Ideen und Wünschen der jungen Leute und mit den Vorgaben der Gemeinde. Dabei standen die Ideen und Wünsche von Andreas und Monika Leeger immer im Vordergrund: Die Küche soll gross, offen und trotzdem heimelig sein, das Bad durch eine grosse Wanne Entspannung bieten und dennoch geräumig sein und ein Cheminée im Wohnbereich soll Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlen. Alles andere entsprach der Basis des Hausmodells Eelena und wurde unter Beachtung des Budgets sorgfältig geplant. Das Resultat lässt sich heute sehen: An der Winkelstrasse 6 trifft ländliche Umgebung auf moderne Wohnkultur mit Behaglichkeit und Atmosphäre. So wie es sich Andreas und Monika Leeger vorgestellt hatten. In einer kurzen Bauzeit von nur sechs Monaten entstand ein zeitlos eleganter Bau im modernen Landhausstil.

Alles richtig gemacht – von Anfang an

«Nach der Vertragsunterzeichnung konnten wir es kaum mehr erwarten, bis es endlich losging», strahlt Andreas Leeger. Auch der erste Spatenstich bleibt unvergessen. Nicht einfach so mit einem Handspaten wurde dieser Moment zelebriert. Monika Leeger durfte den Bagger steuern und das erste Loch in das Grundstück schaufeln. «Begossen wurde dies gleich danach auf der Baustelle mit einem feinen Glas Wein», erinnert sich Andreas Leeger. Doch es gab noch mehr unvergessliche Augenblicke im Leben des jungen Paares beim Bau ihres Traumhauses. «Anfangs waren wir täglich auf der Baustelle und konnten es lange nicht fassen, dass wir hier für uns bauen», erinnert sich die Dame des Hauses. Als das Haus dann wuchs, war neben dem Staunen vom Rande aus auch eigener Schweiss und Manneskraft des Bauherren gefordert. Als «Stromer» realisierte er die elektrischen Installationen gemeinsam mit seinem ehemaligen Lehrmeister. Und auch die Keramikbodenplatten habe er mit einem Kollegen selbst verlegt, erzählt der geschickte Handwerker stolz. Und immer ging es unkompliziert und kollegial auf der Baustelle zu und her. Es sei einfach super gewesen. Auch die von Swisshaus beauftragten Bauarbeiter haben den schaffigen Bauherren zu jederzeit als einen von ihnen akzeptiert. Auch als er seine Badewanne kurzerhand selber einmauern wollte. Die Baukollegen haben ihm ohne Murren alles Nötige organisiert und ihm dabei geduldig und freundlich geholfen, schwärmt Andreas Leeger noch heute von vielen tollen Momenten und strahlt über das ganze Gesicht.

Und dann kam Silvester

Mit so vielen Eindrücken und Momenten ging die Bauzeit sehr schnell vorbei, erinnern sich beide gerne zurück. Stein auf Stein wuchs ihr Haus schnell in die Höhe. Schon bald kam der Winter und die Aufrichte wurde noch vor dem ersten Schnee mit Freunden und Handwerkern in der Garage gefeiert. Und dann kam Silvester. Der expressivste Moment in ihrer Bauzeit. Beide werden sehr ruhig und erinnern sich daran, wie sie mit einer Flasche Champagner im Erker ihres noch leeren Hauses auf Malerkübeln gesessen, angestossen und einfach «echli gluetet» hätten. «Das war schon ein wahnsinnig emotionaler Moment», fügt Monika Leeger tief berührt hinzu. Ganz im Gegenteil dazu dann die Schlüsselübergabe. Zu sehr war man zu diesem Zeitpunkt mit dem Umzug und der Neumöblierung beschäftigt.

Aus jeder Sicht ein Traumhaus

«Eine grosse und offene Küche war uns sehr wichtig. Für diesen Wunsch waren wir gerne bereit mehr auszugeben», erklärt Monika Leeger die Überlegungen zum Innenausbau. Die Kochinsel im American-Stil mit Stehbar war ein Muss. Sie wurde – trotz Mehrkosten – realisiert. Heute steht das Paar stolz und glücklich in ihrer Traumküche, die mit modernsten Geräten und nach amerikanischem Vorbild mit einem Grosskühlschrank mit Icecrasher und Weinkühler ausgestattet ist. Die dunkle Granitabdeckung harmoniert mit den Edelstahlelementen und den Holzfronten. Es sei, wie man so sagt, heimelig und gemütlich in ihrer Küche, sind sich beide einig. Man soll bei all den lockenden Ideen, das Kostendach jedoch immer vor Augen haben und Prioritäten setzen, ergänzt Andreas Leeger die Aussage seiner Frau. «Bei zusätzlichen Ausbauwünschen, wie zum Beispiel zusätzliche Leerrohre einbauen, haben wir von Swisshaus immer Empfehlungen mit Kostenangaben erhalten. So hatten wir jederzeit die Kontrolle über unser Budget», erklärt er und fügt hinzu: «Nicht nur beim Budget klappte die Kommunikation jederzeit reibungslos. Bei zögerlichen Bauabläufen reagierte unser Bauleiter umgehend», schwärmt er noch heute von der tadellosen Zusammenarbeit. Von der Küche gelangt man direkt in den herrlich grosszügigen und offenen Ess- und Wohnbereich mit Blick in den schönen Garten. Damit sich Andreas und Monika Leeger trotz moderner Aufteilung in ihren offenen Räumen wohl fühlen, sorgt das gewünschte Cheminée als Raumteiler zwischen Wohnraum und Eingangsbereich. «Meine Smoker-Lounge», nennt Andreas Leeger verschmitzt «sein» Cheminée und fügt hinzu, dass er hier mit einem Feierabend-«Stümpli» so richtig abschalten kann und gerne an die spannende Bauzeit zurückdenkt.

Details machen Atmosphäre

Der Boden im Erdgeschoss aus anthrazitfarbenen Steinplatten ist pflegeleicht und verleiht den Räumen eine gewisse Noblesse. Die eleganten Wandfakeln erzeugen stimmungsvolles Licht im nach oben offenen Treppenaufgang zum Obergeschoss. Hier lockt ein grosses Wellnessbad mit nach oben offener Dachschräge, Eckbadewanne und treppenartigen Simsen zum Entspannen. Die anthrazitfarbenen Platten zeugen auch hier schlichte Eleganz. Die orangen Kerzen wurden gezielt als Farbtupfer eingesetzt und lassen romantische Abende erahnen. Statt eines Kinderzimmers gibt es ein grosses Ankleidezimmer mit geräumigen weissen Schränken, bodentiefen Spiegeln und pflegeleichtem Holzlaminat. Praktisch der offene Durchgang, der direkt ins Schlafzimmer mit kuschelig weissem Teppich führt. Ein kleiner Balkon mit gusseisernen Gartenstühlen und Bistrotischchen verbindet diese beiden Zimmer. Das grosse Büro ist persönlicher Rückzugsort für die Hausherrin und Gästezimmer zugleich. Weiterer Wohnraum befindet sich im Kellergeschoss. Hier realisierten die sportlichen Bewohner ein stimmungsvoll anmutendes Grotto mit Wandlichtern und Meeresblick, das sie stattdessen zu einem einladenden Fitnessraum mit Sauna gestaltet haben. Nebenan der Wasch- und Technikraum. Im ganzen Haus sorgt eine kontrollierte Luft/Wasserwärmepumpe für niedrige Heizkosten und ein wohliges Klima im ganzen Haus.

Fast wohnlich wirkt der Holzlaminat neben den mit Strassensignalisation bemalten Autoeinstellplätzen. Rote Wände, weisse Schränke mit Spiegeln, hinter denen sich das säuberlich aufgeräumte Schuhparadies der Hausherrin befindet, und drei Grossfotographien in Rahmen lassen eine besondere Atmosphäre in der grossen Doppelgarage entstehen.

Viel Zeit zum Träumen

Und von was träumen die glücklichen Bewohner in ihrem Traumhaus? «An das nächste Swisshaus. Die Hausidee Kira würde mir gefallen», lacht Andreas Leeger. Und wenn er dann nochmals bauen würde, dann würde er alles wieder genauso machen wie jetzt – und selbstverständlich wieder nur mit dem Generalunternehmen Swisshaus bauen.

«Unser Traumhaus – eine Oase für Rückzug und Erholung.»

Andreas und Monika Leeger